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Romeo und julia online lesen

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Jan. Romeo und Julia von William Shakespeare in einer Übersetzung in einfache Sprache von Marianne Höhle aus dem Spaß am Lesen Verlag. ist Mercutio. Was viele übersehen oder nicht wissen, Romeo ist eigentlich ein ziemlicher Hallodri und hat am Anfang des Buches noch eines andere Flamme. William Shakespeare. Romeo und Julia. In einer Übersetzung von GESINE DANCKWART. – vorläufige Fassung –. F

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Gib mir die Blumen, tu, wie ich dir sagte! Leb und sei glücklich und gehab dich wohl! Mein Kind, mein einzig Leben! Trafst du ihn an? Wohin lädst du sie? Ich will in mein Bette. Wie froh bin ich!

Wie lang ists bis Johannis? Just den Tag, Johannistag zu Abend, wird sie vierzehn. Suschen und sie - Gott gebe jedem Christen Das ewge Leben!

Doch wie ich sagte, Johannistag zu Abend wird sie vierzehn. Nun, wie ich sagte: Denn tags zuvor fiel sie die Stirn entzwei, Und da hob sie mein Mann - Gott hab ihn selig!

Er war ein lustger Mann - vom Boden auf. Und liebe, heilge Frau! Nicht wahr, mein Kind? Mein Mann, der sagte: Still wards und sagte: Kind, Du habest Weisheit mit der Milch gesogen.

Der brave Paris wirbt um deine Hand. Solch ein Mann, Als alle Welt - ein wahrer Zuckermann! Heut abend siehst du ihn bei unserm Fest.

Was dunkel in dem holden Buch geblieben, Das lies in seinem Aug am Rand geschrieben. Paris wartet; Julia, komm geschwind! Oder treten wir nur grad hinein?

Da ich so finster bin, so will ich leuchten. Gewohnte Fesseln lassen mich nicht frei; Ich sinke unter schwerer Liebeslast. Sie ist zu rauh, Zu wild, zu tobend; und sie sticht wie Dorn.

Klopft, und dann hinein! Macht fort, wir leuchten ja dem Tage hier. Dies ist sie -. Du sprichst von einem Nichts. Doch er, der mir zur Fahrt das Steuer lenkt, Richt auch mein Segel!

Der wird Teller wechseln, Teller scheuern! Seht nach dem Silberzeuge! Ihr Damen, flink ans Werk! Nun, Hab ichs Euch nah gelegt?

Das ist vorbei, vorbei! Macht Platz da, Platz! Na, setzt Euch, setzt Euch, Vetter Capulet! Wie lang ists jetzo, seit wir uns zuletzt In Larven steckten?

So lang noch nicht, so lang noch nicht. Liebt ich wohl je? Drum seid geduldig; merket nicht auf ihn. Ich leid ihn nicht. Wer ist hier Herr?

So, will Er ihn nicht leiden? Will sich als starken Mann hier wichtig machen? Ihr seid ein kecker Bursch.

Ei, seht mir doch! Ihr macht mirs bunt! Seid ruhig, sonst - Mehr Licht, mehr Licht, zum Kuckuck! Was Lust ihm macht, soll bittern Lohn ihm bringen!

Voll Inbrunst beten sie zu dir: Mein Leben Ist meinem Feind als Schuld dahingegeben! Ein kleines, schlichtes Mahl ist schon bereitet.

Nun wohl, ich dank Euch allen; Ich dank Euch, edle Herren: Der Chorus tritt auf. Geh, frostge Erde, suche deine Sonne! Er ersteigt die Mauer und springt hinunter.

Benvolio und Mercutio treten auf. Ruf ihn, Freund Mercutio! Die Lieb ist blind, das Dunkel ist ihr recht. Doch, gute Nacht, Freund Romeo! Ich will ins Federbett; Das Feldbett ist zum Schlafen mir zu kalt.

Julia erscheint oben an einem Fenster. Doch still, was schimmert durch das Fenster dort? Es ist der Ost, und Julia die Sonne! O da sie neidisch ist, so dien ihr nicht!

Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab! Ihr Auge redt, ich will ihm Antwort geben. O wie sie auf die Hand die Wange lehnt!

O sprich noch einmal, holder Engel! Verleugne deinen Vater, deinen Namen! Was ist Denn Montague? Sei ein andrer Name! Was ist ein Name? Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft Und will hinfort nicht Romeo mehr sein.

Bist du nicht Romeo, ein Montague? O sag mir, und warum? Sag, liebst du mich? O holder Romeo, wenn du mich liebst: Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein Als sie, die fremd zu tun geschickter sind.

Schilt diese Hingebung nicht Flatterliebe, Die so die stille Nacht verraten hat. Obwohl ich dein mich freue, Freu ich mich nicht des Bundes dieser Nacht.

So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe So tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe, Je mehr auch hab ich: Holder Montague, sei treu!

Wart einen Augenblick; ich komme wieder! Julia erscheint wieder am Fenster. Im Augenblick, ich komme!

Er entfernt sich langsam. An vielen Tugenden sind viele drunter reich, Ganz ohne Wert nicht eins, doch keins dem andern gleich.

Vergessen ist der Nam und dieses Namens Pein. Ich war bei meinem Feind auf einem Freudenmahl, Und da verwundete mich jemand auf einmal.

Ich hege keinen Groll, mein frommer, alter Freund, Denn sieh, zustatten kommt die Bitt auch meinem Feind. Nicht Silben fein gestochen!

O heiliger Sankt Franz! Und so verwandelt nun? Das tat die andre nie. Komm nur, wir wollen gehn; Ich bin aus einem Grund geneigt, dir beizustehn: Ist er der Mann darnach, es mit dem Tybalt aufzunehmen?

Oh, er ist ein beherzter Zeremonienmeister der Ehre. Er bringt Euch einen seidnen Knopf unfehlbar ums Leben. Ein Raufer, ein Raufer!

O Fleisch, Fleisch, wie bist du verfischt worden! So hab ich dich gern. Aber, Ihr Herren, kann mir keiner von Euch sagen, wo ich den jungen Romeo finde?

Ist das Schlechteste gut gegeben? Benvolio und Mercutio gehen ab. Ich bin keine von seinen Kreaturen, ich bin keine von seinen Karnuten. Ich kann so gut ausziehen wie ein andrer, wo es einen ehrlichen Zank gibt und das Recht auf meiner Seite ist.

Und was ich Euch sagte: Was sie mir befahl. O jemine, sie wird sich vor Freude nicht zu lassen wissen! Dort in Lorenzos Zelle soll alsdann, Wenn sie gebeichtet, unsre Trauung sein.

Habt Ihr nie vernommen: In einer halben Stunde wollte sie Schon wieder hier sein. Kann sie ihn vielleicht Nicht treffen? Oh, sie ist lahm!

Die Amme und Peter treten auf. Was bringst du, goldne Amme? Trafst du ihn an? Schick deinen Diener weg! Gott, warum blickst du traurig?

Nun, so sprich geschwind! Ich bitt dich, liebe, liebe Amme, sprich! Romeo - ja, das ist der rechte! Er ist kein Ausbund von feinen Manieren, doch wett ich drauf, wie ein Lamm so sanft.

Was sagt er von der Trauung? Doch, beste, beste Amme, sage mir: Was macht mein Liebster? Wie seltsam du erwiderst: Seid Ihr so hitzig?

Ich will zur Mahlzeit erst; eilt Ihr zur Zelle hin! Sieh, wie die Macht der Lieb und Wonne siegt! Denn bei der Hitze tobt das tolle Blut.

Wahrhaftig, du zankst mit einem, weil er ein Haar mehr oder weniger im Barte hat wie du. Tybalt und andre kommen.

Ein Wort mit Euer einem! Machst du uns zu Musikanten? Hier ist mein Fiedelbogen, wart, der soll Euch tanzen lehren!

Hier gafft ein jedes Aug auf uns. Ich weich und wank um keines willen, ich! Hier kommt mein Gesell. Du bist ein Schurke! Ich bin kein Schurke, Drum lebe wohl!

Ich seh, du kennst mich nicht. Drum, guter Capulet, ein Name, den Ich wert wie meinen halte, sei zufrieden! Macht zu, sonst habt Ihr meinen um die Ohren, eh er heraus ist.

Schlag zwischen ihre Degen! Und ist er fort? Und hat nichts abgekriegt? Der Page geht ab. Fragt morgen nach mir, und Ihr werdet einen stillen Mann an mir finden.

Von so einem Prahler, einem Schuft, der nach dem Rechenbuche ficht! Unter Eurem Arm wurde ich verwundet. Sonst sink ich hin. Mercutio und Benvolio ab.

Und mein Freund erschlagen! Nun flieh gen Himmel, schonungsreiche Milde! Nun, Tybalt, nimm den Schurken wieder, den du Mir eben gabst!

Steh so versteinert nicht! Flieh, flieh, der Prinz verdammt zum Tode dich, Wenn sie dich greifen. Fort, nur fort mit dir!

Hat ihn wer gesehn? Der deinen wackren Freund Mercutio Erschlagen, liegt hier tot, entleibt vom Romeo. O seht, noch rinnt Das teure Blut! Nun fallen sie mit Blitzeseil sich an, Denn eh ich ziehen konnt, um sie zu trennen, War der beherzte Tybalt umgebracht.

Die Fehd erhoben sie zu ganzen Horden, Und alle konnten nur ein Leben morden. Gib Romeo, was er dem Tybalt gab! Romeo flieh schnell von hinnen!

Greift man ihn, soll er nicht dem Tod entrinnen. Tragt diese Leiche weg! Komm, milde, liebevolle Nacht!

Komm, gib Mir meinen Romeo! Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Die Amme tritt auf mit einer Strickleiter.

Sag, was gibts, was hast du da? Er ist tot, er ist tot, er ist tot! Hat Romeo sich selbst ermordet? Ist er entleibt, sag ja, wo nicht, sag nein!

Ein kurzer Laut entscheidet Wonn und Pein. Blicket nie Zur Freiheit wieder auf! Elende Erde, kehre Zur Erde wieder!

Ein Sarg empfange Romeo und mich! O mein bester Freund! Leutselger Tybalt, wohlgesinnter Herr! Wer lebt noch, wenn dahin die beiden sind? Das rechte Gegenteil des, was mit Recht Du scheinest: Sie sind meineidig, Falsch sind sie, lauter Schelme, lauter Heuchler!

Die Not, die Angst, der Jammer macht mich alt. Zu Schanden werde Romeo! O wie unmenschlich war ich, ihn zu schelten!

Doch, Arger, was erschlugst du meinen Vetter? Der Arge wollte den Gemahl erschlagen. Dies alles ist ja Trost: Tybalt ist tot und Romeo verbannt! Dein Vater, deine Mutter, oder beide?

Wollt Ihr zu ihnen gehn? Ich bring Euch hin. Nimm diese Seile auf. Ich will ins Brautbett! Nicht Romeo, den Tod umarm ich dort. Zum Troste find ich Euch Romeo: Gib diesen Ring dem Treuen; Bescheid aufs letzte Lebewohl ihn her!

Hervor, du Mann der Furcht! Ich bring dir Nachricht von des Prinzen Spruch. Nicht Leibes Tod, nur leibliche Verbannung. Von hier verbannt ist aus der Welt verbannt, Und solcher Bann ist Tod.

Drum gibst du ihm Den falschen Namen. Und diese teure Gnad erkennst du nicht? Und sagst du noch, Verbannung sei nicht Tod? Man wird dich fangen.

Wer klopft so stark? Wo kommt Ihr her? Steht auf, steht auf! Wenn Ihr ein Mann seid, steht! Um Juliens willen, ihr zulieb, steht auf!

Wer wollte so sich niederwerfen lassen? Wie stehts mit ihr? Und was macht sie? Er zieht den Degen. Bist du ein Mann?

Verwandelt sich in Capulets Haus. Lady Capulet und die Amme treten auf. Amme, wo ist meine Tochter? Ruffe sie zu mir heraus. Juliette zu den Vorigen.

Madam, hier bin ich, was ist euer Wille? Mein Treu, ich kan ihr Alter bey einer Stunde sagen. Sie ist noch nicht vierzehn.

Peters-Abend, so wird sie vierzehn seyn. Aber, wie ich sagte, an St. Gnaden waren damals zu Mantua - gelt, ich kan etwas im Kopf behalten?

Und, bey unsrer lieben Frauen! Genug hievon, ich bitte dich, stille! Und da schwieg es, und sagte, Ay. Und schweig du auch, ich bitte dich, Amme, sag ich.

Still, ich bin fertig: Gott zeichne dich zu seinem Segen aus! Diese Heurath ist eben die Sache, wovon ich reden wollte. Sagt mir, Tochter Juliette, habt ihr Lust zum Heurathen?

Das ist wahr, er ist eine Blume; mein Treu, eine wahre Blume. Was sagt ihr dazu? Ein Bedienter zu den Vorigen. Wir kommen - - Juliette, es wird den Grafen nach dir verlangen.

Eine Strasse vor Capulets Haus. Wie, soll diese Rede unsre Entschuldigung machen, oder wollen wir ohne Apologie auftreten? Gebt mir ein Futteral, worein ich mein Gesicht steken kan - - Er nimmt seine Maske ab.

Es wird niemand so vorwizig seyn, ein Gesicht wie das meinige genau anzusehen. Warum, wenn man fragen darf?

Stille, Stille, Mercutio, wie lange kanst du von nichts reden? Verwandelt sich in eine Halle in Capulets Hause. Er hat einen Teller mit sich gehen heissen!

Gut, Junge, das will ich. Man sieht sich nach euch um, man ruft euch, man fragt nach euch, man sucht euch, im grossen Saal.

Die Musik fangt an; man tanzt. Wie lang ist es wohl, seit ihr und ich das leztemal auf einem Masken-Bal tanzten? Wer ist die junge Dame, die dort jenem Ritter die Hand giebt?

Wenn der Tanz vorbey ist, will ich mir den Plaz merken, wo sie steht, und ihr meine Hand geben. Ist es vielleicht der junge Romeo?

Er selbst, der Schurke Romeo! Sie schiken sich, wenn ein solcher Bube sich zum Gast aufdringt: Das sollt ihr aber! Geht, geht - - Ihr wollt ihn nicht dulden?

Ihr wollt mir hier den Eisenfresser machen? Gelt, das wollt ihr? Geht, geht, ihr seyd ein abgeschmakter Knabe - - auf die Seite zu einem von der Gesellschaft.

Ist es so, in der That? Wie, munter, meine Herzen! Ich will mich entfernen, aber er soll mir diese Zudringlichkeit bezahlen! Ja, Pilgrim, sie haben Lippen, aber zum Beten.

Wer ist ihre Mutter? Sapperment, junger Herr, ihre Mutter ist hier die Frau vom Hause, und eine brave, gescheidte, tugendsame Frau.

Mein Herz und mein Leben sind unwiderbringlich in der Gewalt meiner Feindin. Kommt hinein, und dann zu Bette. Ich will in mein Bette.

Sie gehen nach einander ab. Ein wenig hieher, Amme - - Wer ist der junge Herr dort? Der einzige Sohn des alten Tiberio. Wer ist der, der ihm folgt, der nicht tanzen wollte?

Ich sende morgen früh. Und so wieder Sich hingelegt? Eine Krüke, eine Krüke - - was wollt ihr mit einem Degen machen? Du bist ein Schurke! Die lang vermählt lebt, ist nicht wohl vermählt; Wohl ist vermählt, die früh der Himmel wählt. Hervor, du Mann der Furcht! Ich steig in dieses Totenbett casino hohensyburg junggesellenabschied, Teils meiner Gattin Angesicht zu sehn, Vornehmlich aber einen kostbarn Ring Von ihrem toten Finger abzuziehn, Den ich las vegas casino 300 freispiele einem wichtgen Werk bedarf. Und ob man comdirect broker test darf. Free casino uk no deposit bonus Todesstrafe sag ich: Dein Kopf ist so voll Zänkereien wie ein Ei voll Dotter, schalke heimspiele 2019 doch ist dir der Kopf für dein Zanken schon dotterweich geschlagen. Und welch eine Schönheit! Mir gilt ihr Reiz online casinos höchste auszahlungsquote eine Weisung nur, Worin ich lese, wer sie übertrifft. O holder Romeo, wenn du mich liebst: Fort, eile, leb und nenn windows 7 favoriten ihn, Den Rasenden, der dir gebot zu fliehn! Noch tagt es nicht, noch plaudern wir. Nein, helle Wölbung, Keno häufigste zahlenkombinationen Und ich, weil ich dem Zwiespalt nachgesehn, Verlor auch zwei Verwandte. Tybalt, du Ratzenfänger, willst du dran? Ich rede wahr, sonst führt zum Tode mich. Auch ich, bekenn ich, hätte fremd getan, Wär ich von dir, eh ichs gewahrte, nicht Belauscht in Liebesklagen. Oder wie sie das Herz dazu haben. Der Chorus tritt auf. Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft Und will hinfort nicht Romeo mehr 1000 euro jeden tag. Doch wie ich sagte, Johannistag zu Abend wird sie vierzehn. Verwandelt sich in eine Halle in Capulets Hause. Dein Grab bestreun bvb juventus 1997 weinen soll es sein. Ich seh, du kennst mich nicht. Dies alles ist ja Trost: Julia erscheint oben an einem Fenster. Die Zeit ist kurz, es wird an manchem fehlen. Nun aber will ich Euch Vor solchem Wachen schon bewachen.

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Er schlägt, als wollt er gleich in Stücke springen. Wohl, Julia, heute nacht ruh ich bei dir. Die Wärterin und Peter hinter ihr. Mein Mann, der sagte: Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Der alte Montague, Lady Montague, und Benvolio bleiben zurük. Dracula Bram Stoker übersetzt in einfache Sprache: Er geht in das Begräbnis. Seit Welten stehn, Hat die allsehnde Sonn es nicht gesehn. Was für ein Lerm ist das? Gott, warum blickst du traurig? Wie froh bin ich! Du sprichst von einem Nichts. Kalt rieselt matter Schau'r durch meine Adern, Der fast die Lebenswärm erstarren macht. Geboren vermutlich am Wenn ich nicht deine leibliche Amme wäre, so würd' ich sagen, du habst die Weisheit mit der Milch eingezogen. Ich kann lesen, Bursch. Dunkler stets und dunkler unsre Leiden! Sie fällt auf Romeos Leiche und stirbt.

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